09.09.2012 TS Schenefeld – VFL Kellinghusen II

TS Schenefeld vs VFL Kellinghusen II
1:4 (0:3)

 

 

Der Kader ist fast komplett da. Nur Alex, Felix, Tommy und Mirco S.  fehlen. Auf der Bank sind neben Herrmann als Ersatzkeeper noch Daniel, Tim, Micro E., Patrick W. und Stefan.

 

 Die erste Viertelstunde sieht ganz gut aus. Robin, Patrick D und Chris erarbeiten sich erste Chancen. Man merkt aber das Kellinghusen lauert und auch seine Chancen sucht. Klever macht Kellinghusen unser Spiel auch mit taktischen Fouls kaputt, wofür es Gelb gibt. Aber auch bei uns geht es hart zur Sache und Edu bekommt ebenfalls Gelb. Nach 25 Minuten gibt es Wetterbedingt eine Trinkpause und Edu muss verletzt raus. Daniel kommt dafür und Chris besetzt Edus Position. Danach kommt Kellinghusen immer mehr in Fahrt und erzielt in der 30. und 32. Minuten das 0:1 und 0:2. Beide Tore sind mit mehr Entschlossenheit deutlich zu klären. In der 40. Minute stösst Maik dann mit Merlin zusammen und verletzt sich, bis zur Halbzeit hält er noch durch muss aber dann von Herrmann ersetzt werden. Kurz vorher schießt Kellinghusen aber noch das 0:3, wo aber Maik nicht viel machen konnte.

 

Timo wechselt in der Pause und bringt Tim und Patrick für Ewald und Sönke. Damit war das Wechselkontingent ausgeschöpft. In der Folge merkt man wieder den willen unserer Mannschaft und sie kämpfen. Und das wird in der 55. Minute auch belohnt als Jo einen Freistoss aus ca. 23m direkt ins Tor schießt. Hoffnung kommt auf und wir arbeiten weiter. Chris holt sich noch die gelbe Karte weil er den Fuss draufhält. Kellinghusen kommt auch weiter gefärlich vor Herrmann, kann aber den Sack noch nicht ganz zu machen. Allerdings fehlt bei uns der letzte Funke Entschlossenheit. In der 81 .Minute herrscht dann Chaos vor Herrmanns Kasten und der Ball landet nach einem Pfostenschuss am Ende doch im Tor und das Spiel ist gelaufen. Zu allem Überfluss fliegt Chris dann noch mit Gelb-Rot vom Platz.

 

Mit mehr Konzentration und mehr Leidenschaft wär heut mit Sicherheit ein Punkt drin gewesen, aber so müssen wir schauen das wir nicht zu sehr nach unten abrutschen.  

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