Geschichte

2009
100 Jahre Schenefelder Turnerschaft

2006
Das Gesundheits- und Begegnungszentrum wird eingeweiht

2003
Uwe Lamberti wird neuer Vorsitzender
Hans-Otto Boie wird Ehrenmitglied und Ehrenvorsitzender

2000
Erster Internetauftritt der Turnerschaft
Workshop zur Modernisierung des Vereins. Thema Wandel von Vereinsstrukturen

1999
90 Jahre Schenefelder Turnerschaft

1997
Tennisabteilung fusioniert mit dem TC Schenefeld und verlässt die Turnerschaft

1996
1.560 Mitglieder
erstmals Grün- weiße Nacht

1995
Reitabteilung „Mounted Games“ wird eingerichtet
„Spiel ohne Grenzen“ auf dem Sportgelände

1994
Kreiskinderturnfest in Schenefeld

1992
Pierre Carouge wird Ehrenmitglied

1991
Einweihung des Vereinsheims mit Fitnessstudio
1.440 Mitglieder
Eine kommerziell betriebene Tennishalle wird in Betrieb genommen

1988
1.184 Mitglieder
Die Planung für ein größeres Vereinsheim beginnt

1987
Die Turnerschaft stellt seinen 1. hauptamtlichen Sportlehrer, Hermann Hüser, ein

1985
Der „Sportspiegel“ erscheint erstmals als offizielles Mitteilungsblatt

1984
Die Turnerschaft feiert 75-jähriges Bestehen

1983
Die Tennisabteilung baut eine neue Tennisanlage
Der deutsch-französische Jugendaustausch beginnt

1982
Die große Sporthalle an der Dörfergemeinschftsschule wir eingeweiht
Im Park findet ein großes Spielfest statt
Die Basketballabteilung wird gegründet

1981
Hans-Otto Boie wird zum Vorsitzenden gewählt

1978
Im Oktober wird das 1.000 Mitglied begrüßt

1977
Eine Reitabteilung wird angegliedert. Reithalle Aasbüttel

1975
753 Mitglieder
Eine Wanderabteilung wird eingerichtet

1970
Das neu gebaute Jugendheim wird eingeweiht. Anbau der Dörfergemeinschaftsschule

1969
Der Vorsitzende Dr. Max Kaak stirbt
Wolfgang Dröber wird Vorsitzender
An der Dörfergemeinschaftsschule entstehen neue Sportstätten
Waldemar Ehlert wird Ehrenmitglied
Eine überarbeitete Satzung teilt den Vorstand in Geschäftsführenden- und erweiterten Vorstand

1966
Es wird erstmals eine Übungsleiterentschädigung gezahlt
Eine Tennisabteilung gründet sich

1959
Der mit viel Eigenleistung erstellte Sportplatz in der Hindenburgstraße  wird eingeweiht

1954
Die Turnerschaft verleit erstmals Ehrennadeln

1953
Dr. Max Kaak wird Vorsitzender

1952
Erste Jugendfahrt in die Alpen
Der Verein schafft ein Klavier an
Hans Reese und Johannes Ingwersen stiften ein selbst geschnitztes Vereinswappen

1951
Helmut Doose wird 1. Vorsitzender
Wieder Schwimmfest am Mühlenteich
Waldemar Ehlert kommt nach Schenefeld
Er wird Oberturnwart und belebt die Kinder- und Jugendarbeit und gründet
die Leichtathletikabteilung
Brigitte Ehlert gründet die Frauengymnastikabteilung
Otto Runge wird Ehrenvorsitzender

1950
Beitritt zum Landesturnverband

1949
40 Jahre Schenefelder Turnerschaft
Otto Runge wird Vorsitzender

1948
223 Mitglieder
Die Währungsreform bringt neuen Schwung

1946
Neugründung – Dr. Heinrich Kaak wird 1. Vorsitzender

1939
Der Zweite Weltkrieg bringt das Vereinsleben nach und nach völlig zum Erliegen

1937/1938
Im Winter wird die Turnhalle zum Kornlagerraum – ein harter Schlag für den Verein

1936
Die beiden aktivsten Vereinsmitglieder: Fritz Stammer und Detlef Schmidt verlassen Schenefeld

1934
Gründung einer Altherrenriege und Kleinkinderabteilung. Jubiläumsjahr mit vielen Festen,
Schauturnen usw.

1933
Anschaffung der Vereinsfahne, Gründung eines Spielmannszuges, Bau eines Segelflugzeugs
Gründung einer Riege für verheiratete Frauen. Die TS wird stärkster Verein im Bezirk
16 neue Sportabzeichen.
Der Vereinsname ändert sich:
Aus dem Spiel- und Turnverein Schenefeld wird die Schenefelder Turnerschaft von 1909

1931
Die neue Turnhalle ermöglicht einen ganzjährigen Sportbetrieb.
Aufschwung der Aktiven um 140%

1930
Bau der Turnhalle im Jugendraum. 3 Monate Bauzeit. Gesamtkosten 16 608 RM
Am Luisenbad wird durch die Turner der erste Badestrand gebaut.
Das erste Schwimmfest findet statt.
Gründung einer Mädchenturnriege.

1929
Erfolgreichstes Jahr seit Bestehen des Vereins:
Abteilungen für Turnerinnen und Knaben werden neue gebildet. –
Reger Sportbetrieb in allen Abteilungen. Im Sommer fast täglich 20-30 junge Leute
im Park bei Spiel und Sport und Volksturnen (Leichtathletik).
Die ersten (Reichs)Sportabzeichen.

1928
Beitrag wird von 1,- RM auf -,50 RM herabgesetzt (Wirtschaftskrise)

1927
Bezirksturnfest in Schenefeld (Unterschuss 100 Mark)

1926
Einführung des Handballspiels (Großfeld im Park)

1925
Gründung einer Turnriege
Anschaffung einer Kugel, 12 Tamburins, 1 Schleuderball.
Gründung einer Faustballmannschaft, Sportfeste

1921
Wiederaufnahme der Vereinsarbeit, rühriger Betrieb mit Schauturnen, Wettturnen, Stiftungsfest, Sportfest, Unterhaltungsabend
Beiträge wachsen auf monatlich 75 Mark, Kinder 25 Mark. Gründung einer Knabenriege

1916
Der 1. Weltkrieg bringt den Turnbetrieb zum Erliegen

1914
Aufstellung eines Recks im Garten von Ramm (Marktstraße, jetzt Otto Steffens)

1913
Regelmäßige Vorstandssitzung: Erstes Protokoll
Anschaffung der ersten Sportgeräte, Barren, Sprungständer, Faustball
Im Winter ruht der Vereinsbetrieb

1909
Gründung des Turn- und Spielverein Schenefeld
Geschätzte Mitgliederzahl: 50, aktive Turner 11
Leider wurde vergessen ein Gründungsprotokoll zu schreiben. Zeitzeugen bestätigen später das Gründungsjahr.

Quelle: Festschrift zum 100 Jährigen Jubiläum 2009