Schlechteste Saisonleistung

12. Spieltag
Sonntag, 3. Februar 2013

HSG Hohn/Elsdorf 2

HSG Hohe Geest

31:30 (14:14)

 

Schlechteste Saisonleistung


Zu unserem dritten Rückrundenspiel waren wir dieses Wochenende zu Gast bei der HSG Hohn/Elsdorf.  In dem  Hinrundenspiel gegen unseren heutigen Gegner hatte sich unsere Mannschaft sehr schwer getan, den Sieg für sich zu entscheiden. An all das konnte sich noch jeder gut erinnern und man wollte keinen Rückfall erleiden. Also hieß das Motto „Konzentriert und konsequent den Sieg nach Hause bringen“.

 

Das Spiel begann mit einigen technischen Fehlern, einer 3-2-1 Abwehr, in der die Abstimmungen untereinander nicht stimmten oder zum Teil nicht einmal vorhanden waren und einem zu hektischen Angriffspiel, in dem man die Bälle ohne Druck oder Vorbereitung auf das Tor warf. Auch ein Team-Timeout  im frühen Spielverlauf konnte nichts gegen unsere fehlende Konzentration bewirken. Dennoch schafften wir es von Zeit zu Zeit, dem Gegner, der eine defensive 6:0-Abwehr spielte, einige Gegentore einzunetzen. Von den Vorsätzen, die sich vor dem Spiel das Team gesetzt hatte, war allerdings in keinster Weise etwas zu sehen. Somit konnten wir uns, was das Ergebnis anging, nicht von dem Gegner absetzen und es stand nach 25 Minuten ein 14:14-Unentschieden auf der Anzeigetafel.

 

Nach einer klaren Halbzeitansage, in der hauptsächlich ein „Anfangen des Spielens“ gewünscht wurde, ging es in die zweite Halbzeit. In dieser spielten beide Teams ihr Spiel, welches sie schon in der ersten Halbzeit gespielt hatten, weiter. Auch ein Wechsel der Abwehrstruktur zu einem 5:1 bewirkte bei uns nichts Positives, da der Gegner sehr häufig zu einem viel zu einfachen Abschluss kam. Somit stand es nach einem aus unserer Sicht ziemlich schlechten Spiel 31:30 für die HSG Hohn/Elsdorf.

 

Abschließend ist zu sagen, dass alle Spieler das kommende spielfreie Wochenende sowie die kommenden Trainingseinheiten nutzen sollten, um sich auf das nächste Spiel vorzubereiten, welches aus der Sicht des Teams nur besser werden kann.

 

Autor: Ferdinand König

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