15-10-04 wJD

3. Spieltag
Sonntag, 4. Oktober 2015
weibl. Jugend D HSG Kremperheide/Münsterdorf 9:27 (6:14)

Noch nicht ganz wach…     

Am diesem Sonntag traf die wJD auf die Mannschaft der HSG Kremperheide Münsterdorf zum ersten Heimspiel der Saison. Die Mannschaft konnte vollzählig antreten und wollte an den Sieg vom vergangenen Wochenende anschließen.

Die Mädchen starteten also in die erste Halbzeit. In der Abwehr klappte das Ganze auch recht gut, nur im Angriff waren die Mädchen scheinbar noch nicht ganz wach. Hinten wurde zwar relativ gut zusammengearbeitet und geredet, vorne allerdings war das Spiel ziemlich langsam, der Platz wurde nicht genutzt, so dass auch die Anspiele und Pässe nicht immer ankamen. Das nutzten unsere Gäste natürlich aus und verwandelte ihre Chancen im Gegenstoß sehr sicher. Gegen Mitte und Ende der ersten Halbzeit wurde es dann aber auch bei uns im Angriff etwas besser, trotzdem gingen unsere Mädchen mit einem doch deutlichen Halbzeitstand von 6:14 in die Pause.

In der Halbzeitpause wurde dann alles auf den Tisch gebracht und jedem war klar, dass der zweite Abschnitt anders laufen musste. Dementsprechend starteten die Mädchen mit neuem Kampfgeist in die zweite Hälfte der Partie.

Das funktionierte anfangs auch noch ganz gut, viele Wege zum Tor waren wesentlich besser, auch wenn die Torabschlüsse noch nicht so recht funktionieren wollten. Am Ende war der Vorsprung dann aber doch zu groß und hinzu kam, dass in dieser Halbzeit nur 3 zusätzliche Tore geworfen wurden. Das Spiel endete dann deutlich mit einem Stand von 9:27 für ein übermächtiges HSG-Team.

Alles in allem war es ein sehr wechselhaftes Spiel, das in der Abwehr recht gut lief, den Mädels wiederum aber auch zeigte, dass im Angriff nichts ohne Druck und Bewegung läuft. Jetzt heißt es nach vorne schauen und im nächsten Spiel wieder zu zeigen, was ihr könnt Mädels!

Die Bilder des Spiels gibt es >hier< in der Fotogalerie.

Es spielten:
Merle Boie (Tor); Stina Schulz, Alina Rehder (1), Annika Günsel (1), Louisa Lohse (1), Anna Lina Wieben, Jenna Maaß, Greta Reese (6), Luise Lindenberg.

Bericht: Michelle Bork

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