Wieder ohne Vier – diesmal ein Kantersieg

8. Spieltag
Samstag, 27. November 2010

HSG Hohe Geest 1

ETSV Fortuna Glückstadt

35:1 (22:1)

 

Wieder ohne Vier – diesmal ein Kantersieg


Auch an diesem Wochenende musste die Mannschaft erneut dezimiert mit nur einem Spieler auf der Bank antreten. Die drei längerfristig verletzten Spieler standen noch nicht wieder zur Verfügung, weitere drei Spieler konnten an diesem Samstag nicht dabei sein. So traf es sich gut, dass mit Fortuna Glückstadt der Tabellenletzte in Schenefeld zu Gast war.

Aber auch mit diesem Team gelang der beinahe schon traditionell gute Start ins Spiel. Nach wenigen Minuten hatten sich die Schenefelder Jungs bereits deutlich abgesetzt. Die Glückstädter hatten dem schnellen und ballorientierten Spiel nichts entgegenzusetzen. Erst zum Ende der zweiten Halbzeit gelang dem Gegner der erste Treffer. Deutlich war zu spüren, dass den Glückstädtern die Spielpraxis fehlt, da die Mannschaft nahezu komplett aus dem jungen Jahrgang stammt und im vergangenen Jahr nicht an den F-Jugend-Turnieren teilgenommen hat. Folgerichtig fiel der Halbzeitstand mit 22:1 überdeutlich aus.

 

In der zweiten Halbzeit setzte sich das einseitige Spiel fort. Auch in der 6:6-Formation hatten die Glückstädter keine Chance gegen die Jungs. Sie versuchten jetzt alle Mitspieler einzusetzen, die noch keinen Torerfolg für sich verbuchen konnten. Das gelang so gut, dass alle Schenefelder an diesem Spieltag ihr persönliches Erfolgserlebnis feiern konnten. Besonders erfreulich ist, dass Jannik, dem in dieser Saison noch kein Tor gelungen war, gleich viermal traf. Am Ende stand dann ein deutlicher 35:1 Erfolg.

 

Damit haben die Jungs den zweiten Tabellenplatz erfolgreich verteidigt, denn es in den verbleibenden beiden Spielen der Hinserie zu verteidigen gilt.

 

Für die mJE spielten:
Felix Eskildsen (10), Malte Harders (2), Rune Haupthoff (4), Jesse Hoffmann (2), Michel Loczenski (3), Jannik Lohse (4), Luis Kühl (2), Jakob Schweers (8)

Torleute: Rune Haupthoff, Felix Eskildsen

Kapitän: Luis Kühl


Autor: Kai Eskildsen

 


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