16-03-05 wJC

5. Spieltag Landesliga (Achtelfinale)
Samstag, 5. März 2016
HSG Holsteinische Schweiz
HSG Fockbek/Nübbel
weibl. Jugend C
weibl. Jugend C
18:20 (9:8)
16:19 (9:10)

Zwei tolle Siege    

Am Wochenende ging es in Nübbel um den Einzug ins Viertelfinale der Landesliga. Nach den nicht immer befriedigenden Ergebnissen der bisherigen Saison eine gute Möglichkeit zu beweisen, dass wir nicht nur gut, sondern auch erfolgreich spielen können.

Im ersten Spiel trafen wir auf die achtplatzierte Mannschaft aus Malente/Eutin, gegen die wir schon einmal knapp gewonnen hatten. Man kannte sich also und das Spiel war zunächst auch entsprechend eng. Zur Halbzeit lagen wir trotz langer Führungszeiten mit einem Tor zurück. Die Mädchen ließen sich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen, denn wir hatten erkannt, wo die Schwächen des Gegners lagen. Im zweiten Spielabschnitt gelang es dann Carina, die HSG-Abwehr immer wieder von außen zu überlaufen und Annalena freien Raum für Torwürfe zu schaffen. Auf der anderen Seite macht Hannah immer wieder den Weg für Nele frei. Die Abwehr stand recht gut, und Eyleen gab mit einigen Paraden weitere Sicherheit. So konnten wir uns Mitte der Halbzeit mal auf drei Tore absetzen, hatten aber zum Ende doch etwas konditionelle Probleme, da wir kaum Wechselmöglichkeiten hatten. Katharina Beselin und Doreen Witthinrich waren verletzt und Julia war auch nicht fit und sollte, um ihr Knie zu schonen, nur im äußersten Notfall eingesetzt werden. Blieb also nur Merle, aber mit Kampf und Geschick wurde der Sieg dann letztlich verdient über die Ziellinie gebracht.

Spielfilm: 1:0 – 2:2 – 3:5 – 4:7 – 7:7 – 9:8  /  9:9 – 12:12 – 12:14 – 13:16 – 16:17 – 18:20.

Es spielten:
Eyleen (Tor), Merle Brandt, Annalena Fürst (7), Jordis Holm, Nele Ingwersen (6), Marie Charlot Rusch (5), Lea Schmittat, Julia Vandersee, Carina Wulff, Hannah Wulff (1).

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Auch gegen den zweiten Gegner vn der HSG Fockbek/Nübbel hatten wir schon gespielt und gewonnen. Daher wussten wir, dass ein quirliger Angriff mit einer körperlich starken Kreisläuferin auf uns zukam. Da zwischen den Spielen nur gut 20 Minuten Pause war, mussten wir natürlich auch hoffen, dass wir über den Kampf konditionelle Nachteile aus-gleichen konnten. Es galt also von Beginn an die Chancen in ruhigem Spiel herauszuarbeiten – und dann möglichst auch zu nutzen – und in der Abwehr ein Kreisanspiel zu verhindern. Dazu übernahm Nele die Position „Hinten Mitte“ und machte ihre Sache sehr gut. Wie auch im ersten Spiel gab Eyleen ihrer Abwehr wieder viel Sicherheit. Die Mannschaft hatte sich besonders auf die Schwächen des Gegners eingestellt, die Außenabwehrspielerinnen. Durch die Mitte zu kommen, war schwer, aber Carina riss für Annalena immer wieder die Deckung auf und die rechte Angriffsseite sorgte mit gutem Zusammenspiel ebenfalls für viel Torgefahr. Zum Ende der zweiten Halbzeit wurden dann aber doch die Beine schwer. Einige 2-Minuten-Strafen zeugten vom Kampfeswillen aller Mädchen. Aber selbst, als wir in den letzten fünf Minuten vorübergehend nur mit vier Spielerinnen auf dem Feld standen, hielt die Mannschaft den Druck aus und brachte den Sieg sicher unter Dach und Fach.

Spielfilm: 1:0 – 5:2 – 7:4 – 9:5 – 9:8 – 10:9 / 11:9 – 13:10 – 16:11 – 17:15 – 18:16 – 19:16.

Es spielten:
Eyleen Bernert (Tor), Merle Brandt, Annalena Fürst (10), Jordis Holm (2), Nele Ingwersen (1), Marie Charlot Rusch (1), Lea Schmittat, Julia Vandersee, Carina Wulff (2)– Hannah Wulff (3)

Damit ist die Phase der Dreierturniere beendet. An den beiden kommenden Wochenenden geht es in Hin- und Rückspiel gegen Treia/Jübeck um den Einzug ins Halbfinale. Der Termin bei uns steht fest, Anpfiff in der Schenefelder Sporthalle ist am 19. März. Wir werden versuchen, den Spielbeginn auf 16.30 Uhr zu legen.

Bericht: Wolf-Dieter Goebel

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