16-12-09 wJD

9. Spieltag
Freitag, 9. Dezember 2016
HSG Kremperheide/Münsterdorf 2 weibl. Jugend D 16:8 (8:6)

Gut umgesetzt    

Am Freitag war die wJD zu Gast bei der Mannschaft der HSG Kremperheide / Münsterdorf 2. Dank der Unterstützung der wJE konnten die Mädchen doch noch mit 9 Spielerinnen antreten. Kurzeitig sah es aufgrund kurzfristiger Ausfälle so aus, als würden die Mädchen nur mit sehr knapper Besetzung antreten können.

Die Mädels starteten gut in das Spiel. Von Anfang an war viel Bewegung mit im Spiel, so dass wir nach den ersten Minuten sogar kurzzeitig mit 1:3 in Führung gehen konnten. Über das „Eins gegen Eins“ sowie einige Anspiele an den Kreis konnten gute Tore erzielt werden. Schön zu sehen war im Angriff auch, dass die Mädels immer mehr versuchten, das im Training noch einmal angegangene Einlaufen jetzt auch selbstständig im Spiel umzusetzen.
In der Abwehr klappte das Zusammenspiel auch recht gut, allerdings fehlte immer noch die Hartnäckigkeit und das konsequente Festmachen. Die Mädels waren zwar immer wieder an ihren Gegenspielerinnen dran, ließen dann aber zu früh von ihnen ab. Hier muss das Motto „bis der Schiri pfeift“  noch stärker verinnerlicht werden.

In der zweiten Halbzeit lief es ähnlich gut. Zwischenzeitlich kam es leider durch zwei kurze Verletzungsfälle (nichts Ernstes, die Spielerinnen konnten nach einigen Minuten wieder eingewechselt werden) zu Hektik und leichtem Chaos auf dem Spielfeld, was die Positionen anging. Das nutze die gegnerische Mannschaft natürlich zu ihrem Vorteil und zog weiter ab. Das Spiel endete nach guten 40 Minuten dann mit einem Endstand von 16:8 für Kremperheide/Münsterdorf 2.

Alles in allem war es aber ein gutes Spiel und eine Leistungssteigerung wird im Vergleich zu den ersten Spielen schon sichtbar. Auch wenn es trotzdem noch viel gibt, an dem im Training noch gearbeitet werden muss. 

Es spielten:
Merle Boie (Tor); Katharina Ralfs (2), Anna Albrecht (1), Anna Lina Wieben (2), Ilka Thom (1), Alina Rehder, Luise Lindenberg (2), Laura Manukian (wJE), Lena Spangenberg (wJE).

Bericht: Michelle Bork

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