Heftige Niederlage

8. Spieltag
Sonntag, 23. November 2014
SG Dithmarschen Süd weibl. Jugend C 59:10 (29:6)

Heftige Niederlage beim Favoriten    

Am vergangenen Sonntag machte sich die Mannschaft mit lediglich 8 spielfähigen Spielerinnen auf den Weg nach Burg. Nele Ingwersen und Hannah Wulff konnten verletzungsbedingt nicht mitwirken. Außerdem war auch Trainer Wolf-Dieter Goebel nicht mit dabei. Bereits aus dem Hinspiel und den anderen Ergebnissen der Heimmannschaft wussten wir, dass uns das vielleicht schwerste Spiel der Saison erwarten würde. Und so kam es dann auch.

Die SG zeigte von der ersten Minute an, wo ihre Stärken liegen. Mit einer starken Abwehrarbeit und sehr viel Tempo überrannten sie uns förmlich. Jeder Ballverlust wurde bestraft. Nach einiger Zeit gelang es aber auch den Mädels, endlich das erste Tor zu erzielen. In der Abwehr wurde versucht, die Gegnerinnen zu stören, jedoch gelang dies kaum. Konnte mal ein Gegenstoß verhindert werden, indem der Ball abgefangen wurde, wurde zu ungenau gespielt und der Ball war wieder weg. Der Halbzeitstand war dementsprechend deutlich.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit machte die Heimmannschaft mit genau so viel Tempo weiter wie in der gesamten ersten Halbzeit. Uns merkte man langsam die geringen Wechselmöglichkeiten und auch die körperlichen Unterschiede an, denn die Mannschaft der SG Dithmarschen Süd gehört komplett dem älteren Jahrgang an. Aber aufgegeben wurde nicht und im Angriff konnte noch das ein oder andere schöne Tor durch Einlaufen und Übergänge erzielt werden. Weiter konnten die Mädels nicht viel entgegensetzen und das Spiel ging eindeutig verloren.

Nun heißt es aber, dieses Spiel abzuhaken und sich auf die nächsten Aufgaben zu konzentrieren. Dazu bietet sich bereits am Sonntag, den 30. November, um 12:45 Uhr in Schenefeld gegen den SV Henstedt-Ulzburg die Möglichkeit. Vielen Dank auch an Claus-Peter Reese, der sich zur Unterstützung mit auf die Bank setzte.

Es spielten:
Eyleen Bernert (Tor); Jordis Holm, Nele Loczenski (3), Maybrit Schultz, Carina Wulff (2), Emma Reese (3), Annalena Fürst (1), Marie-Charlot Rusch (1).

Bericht: Janine Löding

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